Letztes Wochenende war wieder einmal Seenachtfest in Rapperswil. Dabei gibt es immer eine Flugshow. Dieses Jahr mit dem PC-7 Team und dem Superpuma der Schweizer Armee. Um die Show anzusehen ging ich mit Jan mit dem Kanu aufs Wasser und wir konnten die Flugshow aus nächster Nähe mitverfolgen.
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5 Mitglieder des Club83 trafen sich am Montag 20. Juli am Bahnhof Samedan. Mit dem Zug fuhren bis nach Sargans, wo noch ein weiteres Clubmitglied dazukam. Dann wurde die Velomontur angezogen, die Anhänger gepackt, Sonnencreme eingecremt (leider nicht alle, wie sich am Abend herausstellte) und dann ging es ab auf den Sattel. Die erste Etappe führte uns von Sargans, dem Rhein entlang, bis zum Bodensee. In Rheineck hatten wir eine kurze Mittagspause, dann ging es weiter bis zum ersten Etappenziel: Uttwil.
Dort wurden schnell die Zelte aufgeschlagen und dann ab ins kühle Nass.
Am Dienstag führte uns unsere Route weiter dem Bodensee entlang bis nach Stein am Rhein. Nach vier Schüsseln voll von meterlangen Spaghetti, hatten wir wieder genug Kohlenhydrate und die Tour ging mit vollem Magen und bei geschätzten 35°C weiter nach Schaffhausen zum Eis essen. Denn Dessert hatten wir ja noch keines!
Nach einer kurzen Rheinfall-Besichtigung und einem kleinen „Bergpreis“ wechselten wir die Rheinseite. In Hohentengen (D) war dann unser zweites Etappenziel.
Der Mittwoch zeigte sich von der nassen Seite und so waren wir schon nach wenigen Metern durchnässt. Wir schoben die Mittagspause ein wenig nach vorn und kombinierten sie gleich mit unserem Zmorge. Als am Mittag das Wetter besser wurde, setzten wir uns wieder auf die Fahrräder und beschlossen gleich bis nach Basel durchzufahren. Kurz vor Basel gab es noch einige Navigationsschwierigkeiten, denn wir fuhren Zeitweise Richtung Liestal, anstatt Basel!
Endlich in Basel angekommen, organisierten einige noch ein wenig Proviant für die Heimreise, während die Anderen versuchten die Fahrräder und die Anhänger aufs richtige Perron zu bekommen. Dann gings mit dem Zug zurück ins Engadin.
Es war wieder einmal eine sehr schöne Tour und ich bin schon gespannt, wo es nächstes Jahr hingeht.
















